Ratgeber zum deutschen Bildungssystem für zugewanderte Eltern

Hilfe für Eltern in acht Sprachen

Lichtenbergs Bürgermeister Michael Grunst (re) und Anas Rukbi (li), Sprecher des Lichtenberger Integrationsbeirates präsentieren in der Koptischen Gemeinde am Roedeliusplatz mit Vater Girgis (Mitte) die neue Broschüre "Schule. Wege und Mehr".
Lichtenberg. „Schule. Wege und Mehr“ ist der Name einer Ende Mai vom Integrationsbeirat Lichtenberg herausgebrachten Broschüre. Am Donnerstag, 13. Mai, wurde sie in der Kirche der Koptischen Gemeinde auf dem Roedeliusplatz präsentiert. Auf 48 Seiten enthält das Heft im DIN A5-Format wichtige Informationen, Hinweise und Tipps, insbesondere für Eltern,... von Volkmar Eltzel mehr

Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf haben gewählt

Die Linke behauptet sich

Auch in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf war bei den Europawahlen die Wahlbeteiligung gestiegen. Doch die Menschen nahmen ihr Wahlrecht nicht in allen Gebieten wahr.
Lichtenberg/Marzahn-Hellersdorf. Die Ergebnisse der Europawahl in beiden Bezirken bestätigen den Trend der vergangenen Jahre: Die Linke, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die politische Führung in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf innehat, bleibt an der Spitze. Während sich der Großteil von Berlin für Grün entschied, ist Rot (noch) die dominierende Farbe... von Birgitt Eltzel mehr

Bezirke wollen mehr Sicherheit für Mitarbeiter schaffen

Schutzmaßnahmen in Dienstgebäuden

Blick auf das Bürodienstgebäude Riesaer Straße, wo auch das Sozialamt sitzt.
Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg. Die Bezirke verstärken die Sicherheitsvorkehrungen in ihren Dienstgebäuden, weil es dort zu Gewaltvorfällen gegenüber Mitarbeitern kam. So wurden im Marzahn-Hellersdorfer Sozialamt in der Riesaer Straße die öffentlichen Zugänge reduziert, um den ungeregelten Zutritt zu begrenzen, wie die zuständige Bezirksstadträtin Juliane Witt (Die Linke) mitteilte. Außerdem wurde ein Alarmierungssystem... von Marcel Gäding mehr

Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf vor der Wahl

Was geht uns Europa an?

Überall in Europa wird der bevorstehenden Wahl am 26. Mai viel Interesse gewidmet, wie man an den Wahlplakaten auf einem Platz in Kopenhagen sehen kann.
Lichtenberg/Marzahn-Hellersdorf. Der Versammlungsraum im Stadtteilzentrum „Kiek in“ an der Rosenbecker Straße ist gut gefüllt. Die Gruppe „Wir im Kiez Marzahn-NordWest“ hat am Dienstagabend, 21. Mai, zum Bürgerstammtisch eingeladen. Politiker aller in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf vertretenen Parteien sitzen auf dem Podium – von den Linken bis zur AfD. Seit... von Birgitt Eltzel mehr

Ausgerechnet in den letzten Tagen des Europa-Wahlkampfs

SPD-Fraktionschef legt Amt nieder

Die konstituierende Sitzung der BVV Marzahn-Hellersdorf im Oktober 2016 . Paul Kneffel ganz vorn, rechts.
Marzahn-Hellersdorf. Keine gute Nachricht für seine Partei im Endspurt beim Europa-Wahlkampf: Paul-Sebastian Kneffel, der Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Marzahn-Hellersdorf, ist von seinem Amt zurückgetreten. Das teilte er am gestrigen Abend, 20. Mai, in der Fraktionssitzung mit. In einem Schreiben, das er auf Nachfrage auch LiMa+... von Birgitt Eltzel mehr

Marzahn-Hellersdorf ist einer der schönen Wohnorte in Berlin – aber:

„Wir sind nicht der Partybezirk“

Dagmar Pohle (Die Linke) ist 65 Jahre alt, war von 1990 bis 1999 Mitglied des Abgeordnetenhauses. 2002 wechselte sie als Stadträtin ins Bezirksamt. 2006 wurde die Diplom-Philosophin erstmals Bezirksbürgermeisterin; 2011 bis 2016 war sie stellvertretende Bezirksbürgermeisterin. Seit 2016 besetzt sie wieder den Chefinnenposten im Rathaus.
Gespräch mit Dagmar Pohle (Die Linke), Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf. Gern erinnert sie sich an ihren Umzug nach Marzahn, geht gelassen mit Klischees um, lobt den Bezirk als schönen Wohnort und blickt auf die Herausforderungen der kommenden Jahre. Frau Pohle, Sie zogen im Sommer 1978 nach Marzahn. Wie war das... von Marcel Gäding mehr

Vandalismus im Kienbergpark – was ist zu tun?

CDU fordert besseren Schutz

Blick auf das Ufer am Wuhleteich. Dort hat es im April gebrannt. Brandstiftung oder Unachtsamkeit? Der Verursacher blieb unbekannt.
Marzahn-Hellersdorf. An den Kienbergterrassen, wo sich seit der IGA Berlin 201 ein kleiner Schauweinberg befand, sind keine Reben mehr zu sehen. Die Rebstöcke wurden Ende Januar von Vandalen vernichtet, allesamt kurz über dem Boden abgeschnitten, wir berichteten. Vor kurzem wurden am Kienberg-Südhang als Schattenspender wieder Sonnensegel aufgespannt. Eines davon... von Birgitt Eltzel mehr

Teilweise chaotische Sonder-BVV mit starken Protesten und viel Polizei

Bebauungsplan Ostkreuz beschlossen

Unter starkem Polizeischutz fand die Sonder-BVV im Audimax der HTW statt. Es gab fünf Kontroll-Schleusen.
Lichtenberg. Unter starkem Polizeischutz hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg am Montagabend, 29. April, bei einer Sondersitzung den umstrittenen Bebauungsplan XVII-4 „Ostkreuz“ beschlossen. Mit großer Mehrheit stimmten die Verordneten im Audimax der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) dafür. Es gab nur zwei Gegenstimmen von den Verordneten Bündnis 90/Grüne, zwei... von Birgitt & Volkmar Eltzel mehr

Entscheidung zum Einwohnerantrag und zum B-Plan Ostkreuz

Sonder-BVV – Jetzt geht‘s ums Ganze

Campus der HTW an der Treskowallee. In der Aula findet am 29. April 2019 die Sonder-BVV Lichtenberg statt.
Lichtenberg/ Karlshorst. Zu einer Sondersitzung der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg lädt der Vorsteher der BVV, Rainer Bosse, am Montag, 29. April, um 20 Uhr in die Aula der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), Treskowallee 8, ein. Die zwei wesentlichen Tagesordnungspunkte sind: Der Einwohnerantrag Zum einen die Diskussion und Entscheidung der... von Volkmar Eltzel mehr

Neustart einer Kampagne für demokratische Entwicklung des Bezirks

Bunter Wind für Lichtenberg

Die neu aufgelegte Kampagne "Bunter Wind für Lichtenberg" wurde am 11. April auf dem Bahnhofsvorplatz gestartet.
Lichtenberg.  „Bunter Wind für Lichtenberg“ heißt eine Kampagne, die am Donnerstag, 11. April,  mit einer Aktion auf dem Vorplatz des Bahnhofs Lichtenberg gestartet wurde. Sie steht für Solidarität und Menschenrechte im Bezirk. Damit wollen engagierte Lichtenberger ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierungen setzen. 121 Erstunterzeichner „Bunter Wind für Lichtenberg“... von Klaus Tessmann mehr