Spielgeräte müssen Schulbau weichen

18.07.2019, Marcel Gäding

Rummelsburg. Weil Platz benötigt wird, wurden die Spielgeräte auf dem Spielplatz in der Nöldnerstraße abgebaut. Eine Fachfirma soll diese nun reparieren und anschließend wieder auf dem Areal der „Schule an der Victoriastadt“ aufbauen. „Die Spielgeräte müssen umgesetzt werden, da die Grundschule seit Jahren einen starken Schülerzahlenzuwachs verzeichnet“, teilt Schulstadtrat Wilfried Nünthel (CDU) mit. Um die Schule schnellstmöglich zu entlasten, sei zudem das Aufstellen eines Modularen Ergänzungsbaus (MEB) auf dem danebenliegenden Gelände unausweichlich. Der MEB wird über 16 allgemeine Unterrichtsräume verfügen.

Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau begonnen werden. Da auf dem Schulgelände nicht genügend Platz für einen MEB ist, werde das Grundstück nach Westen hin erweitert. „Auf der Grünfläche neben dem jetzigen Spielplatz und somit außerhalb des Schulgeländes wird ein neuer öffentlich zugängiger Spielplatz entstehen“, kündigt Nünthel an. „Da die Fördermittel des Landes Berlin für die Maßnahme noch nicht freigegeben wurden, konnte leider noch nicht mit der Planung begonnen werden.“ Die alten Spielgeräte und Bänke würden für 22.750 Euro aus dem Bezirkshaushalt nach der Überarbeitung auf dem Schulgelände integriert. Der hintere Teil des Spielplatzes mit Bolzplatz und Tischtennisplatten werde nicht verändert und sei während der Bauphase des MEBs zugänglich. Dieser Teil wird künftig auch zum Schulhof gehören.


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