Nach mehr als 40 Jahren Abschied vom Tagesjournalismus

Ab in den (Un)Ruhestand!

31.07.2019, Birgitt Eltzel

Fotos: Hendrik Pohl (1), privat (3-5), Marco Schattmann (8), Birgitt Eltzel (2, 6,7 ,9 -23)

Marzahn-Hellersdorf/Lichtenberg. In eigener Sache: Nach mehr als 40 Jahren im Journalismus bei Print- und Internetmedien verabschiede ich mich aus der regelmäßigen Berichterstattung. Jüngere werden nun aus der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), von Pressekonferenzen, Demos, Veranstaltungen, über Probleme und Schwierigkeiten, aber auch über Erfolge und die netten Begebenheiten des Alltags in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg berichten. Den Lesern, die mich schon aus meiner Berliner-Zeitungs-Zeit (1987 bis 2013), aber auch danach auf unserem Internet-Portal LichtenbergMarzahnPlus (LiMA+) begleiteten, möchte ich Dank sagen – für zahlreiche Anregungen, Zuschriften und auch hilfreiche Kritik.

Eine kleine Zeitreise

Wenn langsam das Alter des Zeitzeugen erreicht ist, hat man zahlreiche Geschichten parat. Doch Erinnerungen können auch trügerisch sein, vor allem, wenn man so wie ich nur selten eigene Artikel aufgehoben hat. Deshalb habe ich meine Erinnerungsbausteine auch mit der kürzlich erschienen, unbedingt lesenswerten Chronik 40 Jahre Marzahn-Hellersdorf verglichen, die der Heimatverein kürzlich herausgegeben hat. Kommen Sie mit auf eine kleine Zeitreise!

Der Artikel strandet im Schreibtisch

„Tote Fische im Springpfuhl“ heißt einer meiner ersten Artikel in der Berliner Zeitung. Dort hatte ich am 1. Januar 1987 als Redakteurin im Berlin-Teil begonnen, nach der Absolventenzeit beim damaligen Neuen Tag, dem Vorläufer der Märkischen Oderzeitung in Frankfurt (Oder). Doch über die toten Fische im Marzahner Gewässer (kam von Chlorwasserableitungen aus der nahen Schwimmhalle) bekommt niemand etwas zu lesen. Es gibt die Anweisung vom Rat des Stadtbezirks und der SED-Bezirksleitung: „Keine Negativberichterstattung!“ Das Manuskript, bereits für den Satz vorbereitet, landet im Schreibtisch, obwohl der Missstand schon abgestellt ist. Oft in die Zeitung bringt es dagegen der Hellersdorfer Storch, der auch das erste Wappen des am 1. Juni 1986 gegründeten Bezirks Hellersdorf schmückt (ausgegründet aus dem damaligen Marzahn, seit 2001 wieder im Doppelbezirk Marzahn-Hellersdorf vereint). Der Storch hat sein Nest auf einem Schornstein im alten Dorf, umgeben von Neubauten, und ist der Liebling von Kindern und Erwachsenen. Noch heute heißt die nahegelegene Kleingartenanlage „Am Storchennest“, obwohl Meister Adebar Mitte der 1990er-Jahre verschwindet. Es heißt, sein Fernbleiben habe mit dem Bau des Kaufparks Eiche zu tun gehabt. Er fand keine geeignete Nahrung mehr, weil die vormaligen Felder verschwunden waren.

Mit Promenaden-Rädern durch die Berliner Gartenschau

Am  9. Mai 1987 wird am Kienberg die Berliner Gartenschau eröffnet, durch die man mit extra Promenaden-Rädern cruisen darf. Berlin Ost und Berlin West feiern, noch getrennt, den 750. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt – und schenken sich und ihren Bürgern etwas. Ist es im Westteil z.B. eine aufsehenerregende Skulpturenmeile, hat der Ostteil in seinen riesigen Neubaugebieten einen Park dringend nötig.  Aus dem Erholungspark Marzahn wird im Laufe der Jahre eine der sehenswertesten Grünanlagen Europas, die „Gärten der Welt“. Dort findet dann 2017 auch die Internationale Gartenausstellung (IGA) statt, zu der sogar eine Seilbahn errichtet wird.

Kampf ums Kirchendreieck

Mit dem Kampf ums „Kirchendreieck“ in Kaulsdorf deuten sich Erschütterungen an, die nur wenige Monate später zur politischen Wende führen: Am 21. Januar 1989 muss Stadtbezirksbürgermeister Hans-Günter Burbach (SED) einem Baustopp im Gebiet zustimmen. Für das Wohngebiet Kaulsdorf-Nord III sollten auf dem einst für den Bau von Siedlungshäusern vorgesehenen Gelände an der Wernerstraße Elfgeschosser entstehen. Dagegen regt sich der Widerstand der Anwohner. Das Projekt wird abgespeckt, die Plattenbauten deutlich niedriger. Nach Mai 1989 wird auf dieser Grundlage gebaut. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich zu dieser Zeit die Leserbriefe. Es gibt Hunderte, die von ihrer katastrophalen Wohnsituation berichten und die Siedlungsbewohner als Egoisten bezeichnen. Auch ich bin anfangs dieser Meinung, kenne ich doch genügend Menschen, die beengt in zu kleinen oder qualitativ miserablen Wohnungen untergebracht sind. Heute bin ich froh um die Entscheidung – das Neubaugebiet ist somit architektonisch sanfter an die Einfamilienhäuser herangerückt.

Das Ende der DDR ist eingeläutet

Mit den Wahlfälschungen vom 7. Mai ist das Ende der DDR eingeläutet. Allein aus Marzahn sollen 1989 mehr als 2.000 Menschen das Land verlassen haben. Ihre Wohnungen sollen nach einer Dienstanweisung des Stadtbezirksbürgermeisters versiegelt werden, das Inventar zugunsten des Staates verkauft werden. Danach ist geplant, die Wohnungen neu zu vermieten. Doch ab dem 9. November 1989 ist die Berliner Mauer geöffnet. Ein Jahr später gibt es die DDR und ihre Organe nicht mehr. Bei den Wahlen zur Volkskammer am 18. März 1990, wo im ganzen Land die Christdemokraten vorn liegen, stimmt Marzahn anders: Dort bekommt die SED-Nachfolgepartei PDS (heute Linke) mit 35,9 Prozent die meisten Stimmen vor SPD (31,7 Prozent); in Hellersdorf ist die SPD vorn (32,6 Prozent; PDS 32,0). Auch bei den darauffolgenden Wahlen zu den Stadtbezirksversammlungen am 6. Mai 1990 wird die PDS in Marzahn und Hellersdorf stärkste Kraft. Bezirksbürgermeister werden durch ein Bündnis der anderen Parteien jedoch SPD-Vertreter.

Auf der BVV bis nachts um 1

Weil es keine Prozenthürde gibt, sind acht und mehr Gruppierungen in den Stadtbezirksversammlungen (später Bezirksverordnetenversammlung, BVV) vertreten. Leidenschaftlich wird dort Demokratie geübt. Die Versammlungen gehen schon mal bis 1 Uhr nachts. Einer der häufigsten Punkte, an die ich mich erinnere: Zur Geschäftsordnung! Signalisiert wird diese Forderung durch das Heben beider Arme. Denn es gibt viel zu besprechen, heftig wird diskutiert, manchmal auch sehr hart in der Sache. Da kann man schon mal den Faden verlieren. Auch für Journalisten ist die Berichterstattung spannender denn je geworden.

Die „Marzahn-Hellersdorf-Rundschau“

In den nachfolgenden Jahren werden die Neubaugebiete komplettiert. Häuser werden saniert und auf Westniveau gebracht, die Quartiere erhalten mehr Farben. Das Hellersdorfer Zentrum „Helle Mitte“, das auf den ersten gesamtdeutschen städtebaulichen Wettbewerb zurückgeht, wird gebaut. In Marzahn entsteht das Einkaufszentrum Eastgate. Dafür muss ein erst wenige Jahre zuvor errichteter Komplex aus Kaufhaus, Hauptpost und Dienstleistungszentrum weichen. Die Berliner Zeitung gibt ab 1994 speziell für Marzahn, Hellersdorf und nahe Brandenburger Gemeinden eine „Marzahn-Hellersdorf-Rundschau“ heraus, die ich leiten darf. An sechs Tagen in der Woche berichtet ein kleines Team auf täglich zwei (montags drei Seiten) über die großen und kleinen Begebenheiten. Namhafte Journalistinnen und Journalisten starten dort ihre Karriere: So Miriam Hollstein (heute Chefreporterin Bild am Sonntag), Boris Hermel (rbb) und Stefan Kegel (Märkische Oderzeitung) und Jens Blankenagel (Berliner Zeitung). 1997 wird die Außenredaktion an der Stollberger Straße in Hellersdorf geschlossen, nun wird die Lokalausgabe wieder in der Zentralredaktion am Alexanderplatz produziert. 1998 ist damit Schluss. Nachfolgend wird mit jeweils zwei Wechselseiten aus den Gebieten Umland, Berlin Ost, Berlin West und Berlin-City experimentiert. Dann wird auch diese Berichterstattung eingestellt, die Artikel und Reportagen fließen in den allgemeinen Berlin-Teil der Zeitung ein. Ich selbst berichte nicht mehr nur aus Marzahn-Hellersdorf sondern auch aus Lichtenberg, aus Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg. Dazu kommen das Tierheim Berlin, dann auch Tierpark und Zoo, die Berliner Kleingärten.

Abriss und Mieterboni

Um die Jahrtausendwende und in den Jahren danach ist Berlin nicht der Hotspot, den frühere Planer erwartet haben. Allenthalben stehen Wohnungen leer. Mieter können sich gut aussuchen, wo sie leben wollen. Besonders betroffen vom Leerstand ist Marzahn-Hellersdorf. Zeitweise sind dort fast 15.000 Wohnungen nicht bezogen, die Vermieter geben Prämien beim Abschluss eines Mietvertrages. Studenten zahlen nur die Hälfte der Kaltmiete, es gibt einen Kraxelbonus für Wohnungen am 6. Stock ohne Fahrstuhl, machmal sogar einen Kühlschrank gratis. Der damalige SPD-Bausenator Peter Strieder will tausende Wohnungen in Marzahn abreißen lassen und dort Birkenwäldchen pflanzen. Mit dem Stadtumbau Ost wird der Abriss von 4.700 Wohnungen real. Das erste Hochhaus, das 2003 abgebaut wird, ist das Doppelhochhaus Marchwitzastraße 1-3. Inzwischen  ist dort wieder eine neue Wohnanlage der Degewo entstanden. Denn nur reichlich 15 Jahre später sind Wohnungen in Berlin, vor allem für breite Schichten bezahlbare, wieder knapp geworden. Auf einem Regal in meinem Arbeitszimmer liegt immer noch ein Betonbrocken – ein Rest vom Hochhaus an der Marchwitzastraße. Eine Platte des Hauses kommt ins Depot des Deutschen Historischen Museums.

Rettungshubschrauber und Kino-Schließung

Das Unfallkrankenhaus (UKB) Berlin wird 1997 eröffnet, der Rettungshubschrauber Christoph Berlin, ein fliegender Operationssaal, später auf dem Dach des Klinikums stationiert. 2009 protestiert eine Bürgerinitiative aus Biesdorf dagegen, sie befürchtet Belästigungen durch den Lärm des Helikopters. Unvergessen der Anruf einer Frau am Redaktionstelefon: Es würden durch den Hubschrauber ja auch Unfallopfer aus Brandenburg transportiert, die könnten ruhig in ihrem Bundesland bleiben. Merke: Nicht jede Bürgerinitiative handelt aus edlen Motiven! Das Wernerbad wird 2002 geschlossen und nie wieder geöffnet, Marzahn-Hellersdorf macht unter seinem damaligen Bürgermeister Uwe Klett (Linke) die höchsten Schulden von Berlin. Erst 2019 ist das Minus von 45 Millionen Euro abgebaut, jahrelang muss der Bezirk den Gürtel enger schnallen. Das Kino Sojus, in dem billig nicht mehr ganz so neue Filme geschaut werden können, wird 2007 versteigert und dann geschlossen. Der neue Eigentümer will einen Supermarkt bauen, hat aber weder das Geld dafür noch die notwendigen Genehmigungen. Jahrelang steht das Filmtheater leer, 2018 wird die Leuchtreklame abmontiert und ins Museum gebracht. Auch unter einem neuen Eigentümer ist noch nichts von einem Baubeginn zu merken. Ebenso wenig wie bei der Ortsumfahrung Ahrensfelde und der Tangentialen Verbindung Ost (TVO). Lange und oft diskutiert, gibt es gravierende Verzögerungen bei beiden wichtigen Verkehrsprojekten.

Gespenstische Aufmärsche

Gespenstisch wird es im Sommer 2013: Die rechtsextreme NPD kapert eine Einwohnerversammlung in Hellersdorf, auf der über ein geplantes Heim für Geflüchtete in der Carola-Neher-Straße berichtet werden soll. In der Folgezeit formiert sich eine teilweise von den Rechtsextremen gesteuerte Gruppe, die unter dem Motto „Nein zum Heim“ vor allem im Internet hetzt. Diese Formel wird praktisch die Blaupause für Flüchtlingsgegner in ganz Deutschland. Aufmärsche der NPD finden Widerhall. Es gibt Gegendemonstrationen, die Bewegung „Hellersdorf hilft“ bildet sich.  Am 19. August 2013 wird das Heim in der Carola-Neher-Straße unter Polizeischutz bezogen, beobachtet von Medienvertretern aus aller Welt. Auch in den USA sieht man so, wie ein Hellersdorfer den Hitlergruß zeigt.

LiMa+ gegründet

Wir haben das Internetmagazin LichtenbergMarzahnPlus.de gegründet, am 1. Dezember 2013 gibt es die erste Probeausgabe. In den folgenden Monaten spitzen sich die Auseinandersetzungen in Marzahn-Hellersdorf zu. Das wird auch oft Thema unserer Berichterstattung. Nun geht es um eine geplante Unterkunft für Geflüchtete am Blumberger Damm. An ebenfalls von Rechtsextremen organisierten Aufmärschen ab November 2014, die sie „Montagsdemos“ nennen, nehmen teilweise mehr als 1.000 Menschen teil. Sie ziehen, von der Polizei eskortiert, durch Marzahn. Es gibt Gegendemonstrationen, die Polizei trennt die Kundgebungsteilnehmer. Am 22. November 2014 nehmen mehr als 3.000 Menschen an einer Kundgebung für einen toleranten und menschenfreundlichen Bezirk teil, ein Neonazi-Aufmarsch wird so gestoppt. Mit dem Bezug der Flüchtlingsunterkunft im Sommer 2015 werden die „Montagsdemos“, an denen immer weniger Menschen teilgenommen haben, beendet.

Bisher kein Äquivalent für die Solidarität

In der nachfolgenden Zeit werden auch in Marzahn-Hellersdorf immer mehr Unterkünfte für geflüchtete Menschen eröffnet. Gegenwärtig sind es 10 plus einer Aufnahmeeinrichtung. Nur die Bezirke Lichtenberg und Pankow haben mit insgesamt 12 noch mehr solcher Einrichtungen. Die erste sogenannte Modulare Flüchtlingsunterkunft (MUF) in ganz Berlin wird im Januar 2017 an der Wittenberger Straße  in Marzahn-Nord eröffnet. Die Bezirke, die sich solidarischer als andere zeigen, bekommen allerdings kein Äquivalent vom Land. Ein dringend benötigtes Freibad für Marzahn-Hellersdorf beispielsweise gibt es immer noch nicht. Wenngleich auch die rechtsextremen Demos in Marzahn-Hellersdorf der Vergangenheit angehören – die AfD kann seit 2015 auf immer mehr Unterstützung bauen. Bei den Berlin- und Bezirkswahlen im September 2017 erzielen die Rechtspopulisten in diesem Bezirk ihr bestes Ergebnis in der Hauptstadt: Zwei Direktmandate für das Abgeordnetenhaus, mit 23,6 Prozent der Stimmen (Abgeordnetenhaus) noch vor der Linken (23,5 Prozent.) In der BVV erreicht die Linke mit 26 Prozent der Stimmen den ersten Platz, doch die AfD folgt mit 23,2 Prozent. Die Europawahl 2019 bestätigt den Trend, dort trennen die Linke und die AfD lediglich zwei Prozentpunkte.

Was uns erfreute und begeisterte

Macht uns das betroffen, gibt es dennoch vieles, was uns in den zurückliegenden Jahren erfreute und begeisterte: Marzahn-Hellersdorf kommt im Dezember 2015 ins Guinnessbuch der Rekorde. Auf dem Boulevard Kastanienallee wird der längste Picknicktisch der Welt aufgebaut. 2017 stehen mit der Internationalen Gartenausstellung IGA in den „Gärten der Welt“ und angrenzenden Teilen des Kienbergs und des Wuhletals das Grün und das Gärtnern im Mittelpunkt. Damit wird auch die Grundlage für den öffentlichen Kienbergpark mit seinem aufsehenerregenden Aussichtsbauwerk Wolkenhain geschaffen. In dem Jahr legen der BezirkePlus-Verlag in Kooperation mit dem Medienbüro Gäding ein Imagebuch vor: „Gestatten, Marzahn-Hellersdorf!“ 2019, zum 40. Bezirksjubiläum, gibt es eine aktualisierte 2. Auflage. Mit „Echt Lichtenberg“ erscheint 2018 ein von uns produzierter Imageband für den Nachbarbezirk.

Jugendsünden der Vergangenheit

Erinnerungen, die uns heute noch amüsieren: Mario Czaja (CDU), Ex-Senator und anerkannter, langjähriger Abgeordneter, wird in den 1990er-Jahren von den Feldjägern gesucht. Damals ist er noch  junger Verordneter in der BVV Hellersdorf. Als Wehrpflichtiger hat er sich unerlaubterweise vom Truppenstandort entfernt. Eine Jugendsünde. Den Mücken das Stechen zu verbieten schlug Anfang der 2000er Jahre Sven Kohlmeier (SPD) vor, seit 2006 im Berliner Parlament, damals ebenfalls BVV-Mitglied in Hellersdorf. Eigentlich wollte nur darauf hinweisen, dass die BVV häufig Sachen beschloss, für die sie nicht zuständig war. Er hatte mit Ablehnung gerechnet. Dumm nur, dass der Antrag wegen mangelnder Aufmerksamkeit dennoch durchging. Ähnlich wie jener in Marzahn, an dessen Urheber ich mich nicht mehr erinnern kann: Am Helene-Weigel-Platz sollten wegen vieler Ratten Schilder „Wildwechsel“ aufgestellt werden. Was Anlass für eine Glosse war, die dem damaligen Gesundheitsstadtrat Wolfgang Kieke (PDS) so gar nicht gefiel…

Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Ich möchte mich bedanken. Nicht nur bei jenen, die diesen Artikel bis zum Schluss gelesen haben (es ist so schwer, sich zu begrenzen!). Sondern auch bei denen, die ich viele Jahre lang begleiten konnte und die mich begleitet haben – Kommunalpolitiker aller demokratischer Parteien, Mitglieder von Vereinen und Initiativen, bei den Kolleginnen und Kollegen und den vielen Menschen, über die ich in den vergangenen Jahrzehnten berichten durfte. Und natürlich nicht zuletzt bei denjenigen, die meine Artikel gelesen und mitunter auch zu Recht kritisch kommentiert haben. Nun steht ein neuer Lebensabschnitt bevor – machen Sie es gut! Doch wie heißt es bei James Bond so schön: „Sag niemals nie…“ In dem Sinne könnte es sein, dass Sie vielleicht hin und wieder doch noch mal von mir lesen, bei LiMa+ oder anderswo.


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