Ausstellung „Parkstadt Karlshorst“

13.09.2017, Pia Szecki

Lichtenberg. Auf der Industriebrache des ehemaligen Furnierwerkes und des Maschinenbaugroßhandels der DDR im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst entsteht in den kommenden Jahren auf Grundlage des Masterplans von Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur die „Parkstadt Karlshorst“ – ein Quartier zum Leben, Wohnen und Arbeiten. In der Tradition des Berliner Reformwohnungsbaus des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts werden dort 1.200 Miet- und Eigentumswohnungen entstehen.

Dabei hat die konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Bezirksamt Lichtenberg, dem Projektentwickler Bonava und den beteiligten Architekturbüros Eckert Negwer Suselbeek Architekten, Eingartner Khorrami Architekten, Höhne Architekten und Klaus Theo Brenner Stadtarchitektur bei der Entwicklung des modernen Stadtquartiers im Rahmen eines Werkstattverfahrens Modellcharakter. Sie erst hat es möglich gemacht, die Vereinbarkeit hoher städtebaulicher und architektonischer Qualitäten mit den Erfordernissen einer wachsenden Stadt zu verbinden.

Das zeigt die Ausstellung „Stadt der Rationalisten – Parkstadt Karlshorst“. Die Schau gastiert vom Freitag, 15. September bis zum 13. Oktober in der Kunstfabrik HB55 in der Herzbergstraße 55, 10365 Berlin. Die Vernissage findet am Dienstag, 19. September, um 17 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung – geöffnet von dienstags bis sonntags zwischen 14 und 19 Uhr – wandert im Anschluss im Januar 2018 in das Kulturhaus Karlshorst.

 

 

 

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