Rote Armee und Reichswehr

07.05.2018, Volkmar Eltzel

Karlshorst. Zu einer Podiumsdiskussion über das Thema: „Zusammenarbeit Rote Armee und Reichswehr“ im Rahmen der Sonderausstellung “Geboren in der Revolution. Das erste Jahrzehnt der Roten Armee” lädt das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst am Dienstag, 15. Mai, um 19 Uhr ein.

„Ab Mitte der 1920er Jahre setzte eine umfangreiche geheime Zusammenarbeit der Roten Armee mit der deutschen Reichswehr ein. Das deutsche Reich, durch den Versailler Vertrag, und Russland, durch den Bolschewismus, international geächtet, ergänzten sich und schufen mit ihrer Zusammenarbeit die militärtechnischen Grundlagen, die noch Jahre später im Zweiten Weltkrieg die Welt in Atem hielten“, heißt es in der Einladung. Ein wenig bekanntes Kapitel der Geschichte, diskutiert mit Manfred Zeidler aus Frankfurt und Julia Kantor aus St. Petersburg, zwei ausgewiesenen Experten auf diesem Feld.
Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Zwieseler Straße 4, 10318 Berlin

 

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