• Marzahn baut Standort für Bands und Musiker aus

    Lizenz zum Krachmachen

    Immer mehr Musiker zieht es nach Marzahn. Dort gibt es noch günstige Proberäume und es werden sogar neue eingerichtet.

    Marzahn. Wo,wenn nicht dort? An der einzigen Frank-Zappa-Straße Deutschlands entsteht ab Mai dieses Jahres ein weiteres Musikhaus: Im Zehngeschosser Frank-Zappa-Straße 11, bisher Sitz des Straßenbauunternehmens Eurovia, richtet die ARTtraktiv GmbH rund 200 Räume für Musiker verschiedener Genres und Nationalitäten ein. Das Haus befindet sich gegenüber dem Orwohaus (Frank-Zappa-Straße 19),... von Birgitt Eltzel mehr

  • Immer mehr Musiker zieht es nach Marzahn. Dort gibt es noch günstige Proberäume und es werden sogar neue eingerichtet.

    Marzahn baut Standort für Bands und Musiker aus

    Lizenz zum Krachmachen

    Marzahn. Wo,wenn nicht dort? An der einzigen Frank-Zappa-Straße Deutschlands entsteht ab Mai dieses Jahres ein weiteres Musikhaus: Im Zehngeschosser Frank-Zappa-Straße 11, bisher Sitz des Straßenbauunternehmens Eurovia, richtet die ARTtraktiv GmbH rund 200 Räume für Musiker verschiedener Genres und Nationalitäten ein. Das Haus befindet sich gegenüber dem Orwohaus (Frank-Zappa-Straße 19),... von Birgitt Eltzel mehr

  • Interessierte Besucher in der Ausstellung des Museums Lichtenberg über Karlshorster Sinti-Familien in der NS-Zeit

    Sinti in Karlshorst: Gerettet durch mutige Nachbarn

    „Kann nur das beste Zeugnis geben“

    Lichtenberg. Unter dem Titel „Kann nur das beste Zeugnis geben“ beschäftigt sich eine neue Ausstellung im Museum Lichtenberg mit dem bisher unbekannten Schicksal Karlshorster Sinti-Familien im Nationalsozialismus. Sie ist gleichzeitig ein Zeugnis davon, dass auch in finsterster Zeit Nachbarn Mut und Menschlichkeit bewiesen haben. Die Exposition wurde von der... von Birgitt Eltzel mehr

  • In der Lomonossow-Schule lernen bis maximal 20 Schülerinnen und Schüler in einer Klasse.

    Neue MITRA Lomonossow-Schule in Biesdorf

    Einheitskleidung ist Pflicht

    Biesdorf. Sogar die historische Turmuhr schlägt wieder. Jede volle Stunde ist ihr Klang zu hören. „Sie stand seit dem Kriegsende still, wir haben sie wieder zum Leben erweckt“, sagt Alexander Ott stolz. Der promovierte Pädagoge ist Koordinator der MITRA Lomonossow-Schulen gemeinnützige GmbH und mehrmals pro Woche in der neu... von Steffi Bey mehr

  • Seit 2011 steht das Gedicht Eugen Gomringers an der Fassade der Alice-Salomon-Hochschule. Jetzt soll es weg.

    Demokratisch danebengegangen

    Nun ist es also entschieden: Die Alice-Salomon-Hochschule (ASH) bekommt im Herbst dieses Jahres eine neue Fassade. Übertüncht werden soll ein Gedicht in spanischer Sprache, 1951 geschrieben von Eugen Gomringer (93). Das steht dort seit 2011 und hatte lange Zeit kaum jemanden gestört. Bis sich im vergangenen Jahr einige Student*innen... von Birgitt Eltzel mehr

  • Mit Baby in der BVV: Während Mutter Kathrin Henkel (obn, 2.v.l.) dem Präsidium der Bezirksverordnetenversammlung vorsaß, wurde ihr Nachwuchs in der CDU-Fraktion betreut.

    Aus der Januar- Sitzung der BVV Marzahn-Hellersdorf

    Schulen/Schloss/Straßenerschließung

    Marzahn-Hellersdorf. Der jüngste Gast auf der Tagung der Bezirksversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf am Donnerstag, 25. Januar, war gerade mal acht Wochen alt: BVV-Vorsteherin Kathrin Henkel hatte ihr Baby mitgebracht. Der Kleine wurde fürsorglich von der CDU-Fraktion betreut, während Mama die Sitzung leitete. Bis zu deren Ende um 22 Uhr hielt... von Birgitt Eltzel mehr

  • Die erste von vier Ausstellungen 2018 wird bis April im Mies van der Rohe Haus am Obersee gezeigt.

    Jahresauftakt im Mies van der Rohe Haus am Obersee

    Mies – Sitzen und Liegen

    Alt-Hohenschönhausen. Der Titel der ersten Ausstellung im Mies van der Rohe Haus ist auf den ersten Blick zweideutig: “Mies – Sitzen und Liegen”. Dr. Wita Noack, die Leiterin des architektonisches Kleinodes am Obersee, schmunzelt. Doch es geht nicht um mieses Sitzen oder Liegen, sondern um den genialen Architekten Mies... von Birgitt Eltzel mehr

  • Auch eine alte Taufschale aus der Marzahner Dorfkirche wird gezeigt.

    Gotteshäuser Marzahn-Hellersdorfs im Mittelpunkt einer Ausstellung

    Als die Kirche den Alltag bestimmte

    Marzahn-Hellersdorf. Das Gästebuch ist voller Lob: „Toll, was sie da zusammengestellt haben…“ oder „Ich habe wirklich sehr interessante Details über Kirchen im Bezirk erfahren, die ich so noch nicht kannte…“ Langwierige Recherche des Heimatvereins Dorothee Ifland, Leiterin des Bezirksmuseums Marzahn-Hellersdorf, freut sich über solche anerkennenden Worte. Aber irgendwie hat... von Steffi Bey mehr

  • Zur Stadtfarm im Landschaftspark Herzberge? Dort geht es lang.

    Afrikanischer Wels und Maracuja

    Crowdfunding für die Stadtfarm

    Lichtenberg. Europas größte gläserne Stadtfarm der TopFarmers GmbH an der Allee der Kosmonauten 16, direkt am Landschaftspark Herzberge gelegen, baut seit Anfang 2017 pro Jahr 30 Tonnen Salat, Kräuter, Tomaten und Gurken, aber auch Bananen, Ceylonspinat oder Maracuja an. 50 Tonnen Afrikanischen Wels jährlich sollen ab 2018 hinzukommen. Geschlossener Kreislauf Das Prinzip ist so einfach wie... von Angelika Giorgis mehr

  • Eine Ausstellung im Lichtenberger Ratssaal zeigt Beispiele hervorragender Sozialbauten.

    Ausstellung „Architektur für Soziales“ im Rathaus Lichtenberg

    Gute Mischung erforderlich

    Lichtenberg. Noch bis zum 9. Februar 2018 ist im Ratssaal des Lichtenberger Rathauses an der Möllendorffstraße 6 die Ausstellung „Architektur für Soziales“ zu sehen. Sie zeigt 24 Beispiele für neue Konzepte moderner Sozialbauten des renommierten Berliner Architekten Eckhard Feddersen. Er hatte 2016 den Otto Mühlschlegel-Preis der Robert Bosch-Stiftung erhalten.... von Regina Friedrich mehr

  • Schöne Einkaufswelt, wie hier im Marzahner Eastgate: Viele Marzahner und Hellersdorf verschulden sich durch Kosum, der nicht ihrem zur Verfügung stehenden Budget entspricht.

    Schuldneratlas 2017 offenbart erschreckende Zahlen

    Marzahn-Hellersdorf ganz vorn

    Marzahn-Hellersdorf/ Lichtenberg. Die Zahl der Menschen, die Schulden haben, ist in Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg nach wie vor erschreckend hoch. Das geht aus dem Schuldner-Atlas des privaten Unternehmens Creditreform hervor. Demnach stand Marzahn-Hellersdorf im Jahr 2017 auf Platz zwei der Berliner Bezirke, in denen die meisten Menschen mit Schulden leben.... von Marcel Gäding mehr