Lesewettstreit der Sechstklässler

16.04.2018, Pia Szecki

Lichtenberg. „Lesen ist Kino im Kopf und eine Reise in fremde Welten“, so lautet das Credo des bundesweiten Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels. Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen wetteifern jedes Jahr um den Titel als beste Vorleserin oder bester Vorleser. In den Wettbewerbsveranstaltungen begegnen sich lesebegeisterte Kinder, können die eigene Lieblingsgeschichte vorstellen und lernen die Vielfalt der aktuellen und klassischen Jugendliteratur kennen. Die Klassen- und Schulbesten wurden bereits 2017 gekürt. Sie haben in den  Regionalausscheiden im März 2017 die besten sechs Vorleserinnen und Vorleser ermittelt, die nun beim Bezirksausscheid in den Lesewettstreit treten.

Der Bezirksausscheid wird am Mittwoch, 18. April, um 10 Uhr in der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek, Frankfurter Allee 149, ausgetragen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen ihr Lieblingsbuch vor und lesen eine dreiminütige Passage daraus. Außerdem müssen sie einen bislang unbekannten Buchtext vorlesen. Sie beweisen damit ihr Textverständnis, ihre Ausdrucksfähigkeit, Eigenständigkeit und Medienkompetenz. Das Sprechen vor Publikum fördert das Selbstbewusstsein.

Zur Jury gehören Bärbel Swade von der Kiezspinne, Franziska Blum vom Theater an der Parkaue, Falko Micklich von der Buchhandlung Petersohn sowie Frank Englert, Leiter der Egon-Erwin-Kisch-Bibliothek. Alle teilnehmenden Kinder erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis. Der Sieger oder die Siegerin des Bezirksausscheids wird am 9. Mai 2018 den Bezirk Lichtenberg im Berlinausscheid in der Berliner Stadtbibliothek vertreten.

 

 

 

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