Antragsschluss für Bezirkskulturfonds

15.10.2017, Pia Szecki

Lichtenberg. Anträge auf finanzielle Förderung von künstlerischen Vorhaben durch den Bezirkskulturfonds Lichtenberg im Jahr 2018 können bis Montag, 20. November, beim Bezirksamt Lichtenberg eingereicht werden.

Durch den Bezirkskulturfonds (BKF) Lichtenberg werden jährlich künstlerische Vorhaben und Veranstaltungen gefördert, die für den Bezirk bedeutsam sind. Mit dem Ziel, die kulturelle Infrastrukturentwicklung  sowie Schwerpunktthemen zu fördern, werden besonders Vorhaben unterstützt, die innovativ sind und eine überregionale und internationale Ausstrahlung haben. Der BKF will durch die Förderung aktueller und künstlerischer Projekte dazu beitragen, den kulturellen Dialog über gesellschaftlich bedeutsame Fragen aufzunehmen, zu führen und zu festigen. Dabei wird auf die Ausgewogenheit der Projekte sowohl hinsichtlich der künstlerischen Genres und Sparten als auch hinsichtlich der räumlichen Verteilung im Bezirk Wert gelegt. Besondere Unterstützung sollen künstlerische Vorhaben in Alt- und Neu-Hohenschönhausen erfahren.

Der Berliner Senat hat die Fördersumme für die Berliner Bezirke für 2018 verdoppelt. Zusätzlich stellt das Bezirksamt Lichtenberg finanzielle Mittel in Höhe von fast 40.000 Euro für die Kulturförderung bereit. Insgesamt können dadurch aus dem Bezirkskulturfonds Lichtenberg künstlerische Projekte für insgesamt etwa 120.000 Euro gefördert werden. Die Vergabe erfolgt auf Empfehlung des Lichtenberger Kulturbeirates, dem Künstler und Künstlerinnen verschiedener Sparten sowie Persönlichkeiten des kulturellen Lebens im Bezirk angehören.

Informationen und Beratung zur Antragstellung und zu den Förderbedingungen gibt es bei Monika Werner unter Tel. (030) 4 75 94 06 12 oder per E-Mail. Die Anträge können bis zum 20. November 2017 eingereicht werden an das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, Abteilung Personal, Finanzen, Immobilien und Kultur, Kulturhaus Karlshorst, z. Hd. Monika Werner, Treskowallee 112, 10318 Berlin. Die Formulare für die Anträge gibt es im Internet.

 

 

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